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Die Südostschweizer Kantone ziehen am gleichen Strick

Graubünden will bei der Spitalplanung künftig mit den Kantonen Glarus und St. Gallen gemeinsame Sache machen. Bereits im Februar soll es mit der konkreten Arbeit losgehen.

Die Spitallandschaft in der Südostschweiz ist im Umbruch. Erst am Montag hatte das Kantonsspital Graubünden Interesse daran signalisiert, künftig bestimmte Aufgaben des – von der Schliessung bedrohten – Spitals in Walenstadt (St. Gallen) zu übernehmen. Gestern nun doppelten die Kantonsregierungen von Graubünden, St. Gallen und Glarus nach. «Die Gesundheitsdirektorin von St. Gallen und die Gesundheitsdirektoren von Graubünden und Glarus haben sich am Montag getroffen und die Thematik aufgenommen», erklärte der Bündner Gesundheitsdirektor Peter Peyer gestern in Chur vor den Medien.

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