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Die Eigenwillige

Flurina Badel aus Guarda erhält den Schweizer Literaturpreis 2020 – als erste rätoromanische Frau überhaupt.

In einem Engadinerhaus an einem der wohl meistfotografierten Dorfplätze von Guarda lebt und arbeitet Flurina Badel mit ihrem Lebenspartner Jéremie Sarbach. Die 36-Jährige hat das Zmorga in der Arvenstube vorbereitet. Auf einem niedrigen Tisch stehen Brötchen, Holunderkonfitüre, Butter, eine Fruchtschale und eine Porzellankanne mit Tee. Flurina lässt sich mit einer einzigen fliessenden Bewegung auf ein Sitzkissen nieder, wirft ihre langen Haare zurück und konzentriert sich dann ganz auf die Fragen ihres Gastes.

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