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Hilfe wird erst spärlich angefordert

Zahlreiche Bündnerinnen und Bündner bieten Personen, die durch das Coronavirus besonders gefährdet sind, Unterstützung an. Diese Unterstützung wird aber noch nicht überall genutzt. Währenddessen sind grosse Lieferdienste am Anschlag.

Viele Angebote: Zahlreiche Bündnerinnen und Bündner (hier der Verein Chur Plus) bieten wegen des Coronavirus gefährdeten Menschen an, ihre Einkäufe zu übernehmen. Noch werden die Angebote aber nicht so stark genutzt.
PHILIPP BAER

Z ahlreiche Menschen verlassen die eigene Wohnung oder das eigene Haus momentan nur noch, wenn es unbedingt nötig ist. Sie setzen damit die Massnahmen des Bundes gegen das Coronavirus vorbildlich um. Besonders dazu angehalten, zu Hause zu bleiben, sind Risikogruppen. Dazu gehören beispielsweise ältere Menschen, Personen mit einem schwachen Immunsystem und Menschen mit Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Deshalb haben zahlreiche Privatpersonen, Gemeinden und Organisationen angeboten, die anfallenden Lebensmitteleinkäufe zu erledigen.

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