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Ein Stück Freiheit zurückerlangt

Behindertengerechtes Bauen ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Das funktioniert aber nur, wenn auch die Bauherrschaft mitzieht. Die Bürgergemeinde Chur steht als gutes Beispiel dafür.

Andreas Brunold, Clarissa Wacker und Martina Tomaschett (rechts) vor der Überbauung «Vier Jahreszeiten» in Chur.
PHILIPP BAER

Behindertengerechtes Bauen ist zwar in aller Munde und inzwischen auch in den Baugesetzen der Gemeinden vorgeschrieben. Ausserdem existieren in diesem Zusammenhang viele Normen, die beispielsweise beim Wohnungsbau erfüllt werden müssen. Aber: Diese stünden oft nicht oder nur bedingt in Einklang mit individuellen Bedürfnissen von Behinderten, stellt Martina Tomaschett fest. Sie weiss dies aus persönlicher Erfahrung: Tomaschett ist an einen Rollstuhl gebunden.

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