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Totentänze aus dem prallen Leben

Die neue Sonderausstellung im Bündner Kunstmuseum ist ein grosser Wurf. Tod und Eros treffen sich und lachen.

Der Tod – so bunt wie das Leben
PHILIPP BAER

Chur entpuppt sich in diesen Tagen wieder als heimliche Kunsthauptstadt der Schweiz. Erster Anlass ist die Präsentation des bischöflichen Goldschatzes im neuen Diözesanmuseum. In dessen Katakomben sind seit heute nun auch die berühmten Churer Todesbilder von 1543 für die Öffentlichkeit zugänglich. Dass sie zu «sehen» wären, stimmt nur eingeschränkt, weil die Beleuchtung leider bis jetzt unzureichend gelöst ist. Wen das Thema fasziniert, der sollte sich aber umgehend ins Bündner Kunstmuseum begeben.

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