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Uzner Kinderheim kämpft 
mit personellen Turbulenzen

Heikle Übernachtung im Massenschlag, ein Keuschheitsvertrag und zu wenig zu essen – Ex-Betreuende und Jugendliche erheben medial Vorwürfe gegen das Kinderheim Speerblick. Die Führung weist die Kritik zurück. Fakt ist indes: Beim Betreuungsteam blieb kaum ein Stein auf dem andern.

Fast eine ganze Seite widmet der «Tages-Anzeiger» in der gestrigen Ausgabe dem Uzner Kinderheim Speerblick. Ex-Mitarbeitende und Jugendliche erheben darin anonym Vorwürfe. Im Zentrum des Artikels steht ein Winterlager Anfang 2019. Dieses stand unter dem Motto «Erlebnis statt Konsum». Konkret hiess das: Aufenthalt auf einem Maiensäss ohne Strom, fliessend Wasser und Handy. Stein des Anstosses: Gemäss Bericht haben zwei Buben und zwei Mädchen zwischen zehn und zwölf Jahren mit der Heimleiterin sowie einer weiblichen und männlichen Betreuungsperson in einem Massenschlag geschlafen.

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