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Kanton rückt unbelehrbaren Steuersündern auf die Pelle

Das kantonale Steueramt hat erste Steuerhinterzieher gefunden, die im Ausland nicht versteuerte Vermögen bunkerten – und bisher keine Reue zeigten. Noch ist die Summe mit 12 Millionen gering, dürfte aber massiv steigen.

Für Steuerpflichtige, die im Ausland ein nicht deklariertes Konto haben, wird die Luft immer dünner. Seit Anfang 2017 ist der Automatische Informationsaustausch (AIA) zwischen der Schweiz und 37 Staaten in Kraft – inzwischen sind es rund hundert, welche die OECD-Regeln anwenden, fast alle wichtigen Finanzplätze der Welt. Das bedeutet, dass die kantonalen Steuerämter Daten von ausländischen Konti hiesiger Steuerpflichtiger erhalten. Und so unversteuerte Vermögen aufspüren können.

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