×

Zweiter Wahlgang verspricht Spannung

Die vier Bisherigen lassen keine Federn und behalten ihre Sitze in der St. Galler Regierung. Susanne Hartmann beerbt CVP-Kollege Beni Würth. Dahinter entsteht ein offenes Rennen um zwei Plätze.

Die CVP bleibt in der Regierung unangetastet. Bruno Damann erzielt das beste Wahlergebnis aller Kandidaten, und das, obwohl er erst seit einer Legislatur im Amt ist. Neu schafft zudem Susanne Hartmann, Stadtpräsidentin von Wil, die Wahl. Die CVP schafft es, als einzige Partei zwei Sitze im ersten Wahlgang zu sichern.

Damann freut sich denn auch nicht nur über sein Spitzenergebnis von 68 766 Stimmen, sondern auch über die Wahl seiner Parteikollegin: «Wir haben uns im Wahlkampf als Duo hervorragend ergänzt. Genauso wie das bisher mit Beni Würth geklappt hat.»

image-abo

Jetzt weiterlesen?

Noch kein Abonnent?

Dann kaufen Sie einen Tagespass oder wählen Sie eines unserer Abonnemente aus.

Tagespass CHF 1.50

Zugang zu allen News.

Jetzt kaufen

Abo ab CHF 15.00/Mt.

Täglich auf allen digitalen Geräten.

Jetzt abonnieren

Bereits Abonnent?

Dann schnell einloggen oder registrieren.