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Von Stellwänden aus Samt und Selfiewünschen mit Polizisten

Die Churer Lokalbetreiber liessen ihrer Kreativität freien Lauf: Ob Stellwände oder durchsichtige Duschvorhänge – die Gäste sollen sich trotz Auflagen wohlfühlen. Unterwegs mit der Stadtpolizei.

Es ist ein ungewohntes Bild: Freitagnacht um halb eins sieht das Churer Welschdörfli aus wie an einem Sonntagvormittag. Fast menschenleer. Die Strassen? Wie frisch geputzt. Nirgendwo liegt eine leere Bierdose oder -flasche – weder auf der Strasse noch auf dem Trottoir. Vereinzelt stehen noch einige Passanten herum, die aus einem der Lokale kommen. Sie suchen ein Taxi oder gehen zur Bushaltestelle. Einige der Nachtschwärmer haben sichtlich zu tief ins Glas geschaut.

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