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Parolini hält sich bedeckt

Noch immer ist unklar, wie die Minderheitssprachen besser gefördert werden sollen.

Jon Domenic Parolini sagt noch nicht, wie Minderheitssprachen besser gefördert werden sollen.
ARCHIV / OLIVIA AEBLI-ITEM

Dieser Tage setzen sich die Bündner im nationalen Parlament für mehr Bundesgeld für die beiden Minderheitssprachen Italienisch und Romanisch ein. Sie beziehen sich auf einen Bericht des Zentrums für Demokratie Aarau (DZA) vom März 2019. In der Studie «Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache und Kultur in Graubünden» sind mehrere Schwachpunkte in der kantonalen Sprachenförderung aufgelistet. Das Fazit: Der Kanton nimmt seine Verantwortung nur zögerlich wahr.

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