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«Wir sind nicht gleich aufgeschlossen wie Zürich oder Genf»

Chur verstehe die Probleme queerer Menschen nicht, so der Verein «sozialwerk.LGBT+». Stadtrat Patrik Degiacomi wehrt sich.

Stadtrat Patrick Degiacomi kontert die Kritik der LGBT+-Community.
ARCHIV / PHILIPP BAER

Der Verein «sozialwerk.LGBT+» setzt sich für queere Bündnerinnen und Bündner ein. Es soll im Kanton mehr Angebote geben für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans-Menschen. Die Vereinsgründer Björn und Holger Niggemann haben grosse Pläne für Graubünden: Die queere Jugendgruppe Whatever soll einen eigenen Raum in Chur erhalten (Ausgabe vom 5. September). Von der Politik fühlen sich die Niggemanns aber wenig verstanden. Sie wünschen sich mehr Engagement – auch von der Stadt Chur. «Der zuständige Stadtrat scheint sich der Problematik nicht bewusst zu sein», sagte Björn Niggemann.

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