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Einmal Fieber messen, bitte

In diesen Tagen trifft sich in Klosters die erweiterte Weltelite im Männertennis – trotz Corona. Ein Augenschein am höchstdotierten Tennisturnier der Schweiz in diesem Jahr.

Corona-konformes Abklatschen: Auf Handshake müssen die Spieler in Klosters verzichten.
PRESSEBILD

Das Eintrittsticket ist eine Zahl. 37,1 Grad. «Viel Spass», sagt die Dame am Eingang, das Fiebermessgerät noch immer in der Hand. Das ausgefüllte Formular mit den Fragen zum aktuellen Gesundheitszustand legt sie in die dafür vorgesehene Mappe.

Es ist das Prozedere, das Spieler und Offizielle durchlaufen müssen, die diese Woche am ITF-Turnier der Männer in Klosters sind. Täglich. Ohne Ausnahme. Zuschauer sind nur auf dem Balkon des Restaurants erlaubt. Die Sitzrampen direkt am Court gehören Betreuern, Turnierverantwortlichen, Journalisten.

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