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«Eine Meisterschaftspause ist wie ein Lockdown»

Während Ruedi Gygli als Teammanager von Volley Näfels auf eine Fortsetzung der Meisterschaft hoffen darf, ist für Glaronias Präsident Peter Aebli die coronabedingte Pause bereits Tatsache.

Die kürzlich NLB-Saison gestarteten Spielerinnen von Glaronia würden viel lieber weiterspielen als eine Pause zu machen.
OLGA VARTANYAN

Gespannt wie ein Bogen wird heute Mittwoch die Schweiz den Informationen des Bundesrats über die weiteren Massnahmen betreffend des Coronavirus’ entgegenblicken. Äusserst gespannt wird auch die Schweizer Sportwelt sein. Ungeachtet des bevorstehenden bundesrätlichen Entscheides hat der Schweizer Volleyballverband bzw. dessen Meisterschaftsausschuss am Montagabend entschieden, die Meisterschaften in der Nationalliga B, 1. Liga sowie den 14 regionalen Ligen inklusive den Juniorenspielen sowie den Partien im Schweizer Cup bis auf Weiteres, mindestens bis 23. November, ruhen zu lassen.

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