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Dem Neu-Eidgenossen kommt die Zwangspause nicht ungelegen

Seit Mitte März geht auch im Schwingsport nichts mehr. Ab wann wieder trainiert werden darf, ist unklar, ebenso, ob in diesem Jahr noch Feste stattfinden können. Wie gehen die drei stärksten «Rapperswiler» mit der Zwangspause um? Die «Linth-Zeitung» hat nachgefragt.

Da war die aktuelle Situation noch unvorstellbar: Tobias Riget (links) und Pirmin Gmür stossen im vergangenen August anlässlich des Empfangs in Schänis mit Dominik Oertig auf dessen Kranzgewinn in Zug an.
Archivbild Silvano Umberg

Im vergangenen August noch befanden sich Tobias Riget, Pirmin Gmür und Dominik Oertig im Hoch. Sie durften den Schwingerverband Rapperswil und Umgebung am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug vertreten. Für Oertig (Rang 11h) wurde der Anlass sogar zu einem absoluten Karrierehöhepunkt, gehörte er doch nach acht Gängen zu den 44 Kranzgewinnern. Gmür (29b) dagegen schied nach sechs Gängen aus, Riget (36a), handicapiert durch eine im Anschwingen zugezogene Knieverletzung, schon nach deren vier.

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