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Eine Herzensangelegenheit nimmt ein Ende

Nach zwölf Jahren scheidet Urs Winkler aus dem Präsidium von Swiss-Ski aus. Einem Gremium auf höchster nationaler Sportebene bleibt der Davoser indes vielleicht erhalten.

Voller Rucksack: Urs Winkler blickt auf zwölf ereignisreiche Jahre zurück.
ARCHIV

von Anita Fuchs

Ursprünglich war geplant, dass Urs Winkler an der Delegiertenversammlung vom 27. Juni in Frutigen von der Swiss-Ski-Bühne abtritt. Corona erforderte dann aber eine Verschiebung. Der 17. Oktober schien ein realistisches Datum zu sein, eine physische Durchführung vor Ort war nun allerdings auch am vergangenen Samstag nicht möglich. Die Pflichttraktanden wurden in Form eines E-Votings vorgenommen und die Präsidiumswahlen verschoben. Urs Winkler indes schied bereits aus dem Präsidium aus, sein Sitz bleibt bis im nächsten Sommer vakant.

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