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Die Einheimischen alleine können es nicht richten

Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich rechnet für das laufende Jahr mit einem Drittel weniger Logiernächten. Das Berggebiet trifft es weniger hart als die Städte.

Sowohl Brigitta M. Gadient, Präsidentin von Schweiz Tourismus, wie auch Jürg Schmid, Präsident von Graubünden Ferien, sind an sich zuversichtlich, was den touristischen Sommer im Kanton angeht (Ausgaben vom Dienstag und gestern). Die Experten der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) teilen diesen Optimismus nicht ganz. Gestern haben sie ihre Prognosen für den Sommer und das gesamte Tourismusjahr veröffentlicht.

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