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Ein Viertel der geprüften Speisen ist nicht in Ordnung

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit hat diverse Aufgaben. Unter anderem kontrolliert es unser Trinkwasser, schaut sich Wildzäune an und überprüft Hanfprodukte. Im Jahresbericht 2019 erzählt das Amt von seinen Erlebnissen.

Anna
Panier
Mittwoch, 15. April 2020, 04:30 Uhr Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit
Lebensmittel
Das ALT überprüft unter anderem Lebensmittel.
ARCHIV

Mit dem Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit (ALT) hat wahrscheinlich noch fast niemand direkt zu tun gehabt. Obwohl das ALT täglich dafür sorgt, dass es den Menschen und auch Tieren gut geht. Denn die Hauptaufgabe des Amtes ist die Überprüfung von Betrieben, die sich an das Lebensmittelrecht halten müssen. Darunter fallen beispielsweise Tattoostudios und Schulkantinen. 

Es wird kontrolliert, ob sich die Betriebe an die Verordnungen halten. Somit wird geschaut, dass die Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände, welche man erwerben kann, sicher sind und Konsumentinnen und Konsumenten nicht getäuscht werden. Falls die Betriebe nicht die Anforderungen erfüllen, werden Massnahmen eingeleitet. Die Verantwortlichen müssen dann ihre Mängel beheben.

Vielfältiges Jahr

In 2019 wurden rund 2500 Lebensmittelunternehmen überprüft. Mehr als die Hälfte aller Überprüfungen verliefen problemlos und ohne Beanstandung, wie es im Jahresbericht heisst. Die Kontrollen werden im Kanton Graubünden von zwei Inspektoren und sieben Kontrolleuren durchgeführt. Im Kanton Glarus von je einem Inspektor und einem Kontrolleur. Unterstützt werden sie von den Laboratorien des ALT.

Die ganzen Tests und deren Ergebnisse halten die Verantwortlichen jeweils in einem Jahresbericht fest. So kann jeder, der Lust hat, in die Welt des ALT eintauchen. Auch wir haben das gemacht und eine Auswahl an Themen getroffen, welche wir Euch nun vereinfacht vorstellen: 

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