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Die Welle im Kopf

Die Zahl jener Personen, die sich in Graubünden auf das Coronavirus haben testen lassen, hat in den vergangenen Tagen deutlich zugenommen. Umgekehrt ist die Zahl der Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer, welche sich in den Clubs im Churer Welschdörfli gedrängt haben, stark gesunken.

Und im öffentlichen Verkehr wird die seit Montag geltende Maskenpflicht rigoros umgesetzt.

Die Entwicklungen der vergangenen Tage zeigen: Die Bündnerinnen und Bündner haben den Ernst der Lage erkannt: Die sogenannte zweite Welle, auf die im Zusammenhang mit Covid-19 immer wieder hingewiesen wurde, ist kein theoretisches Szenario, sondern eine reale Gefahr. Dazu, dass sich diese Erkenntnis durchgesetzt hat, haben unter anderem die Ende Juni plötzlich wieder steigenden Fallzahlen überall im Land – auch in Graubünden – sicher einen Teil beigetragen.

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