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Aus Ennendaner Altbrot wird Glarner Gin gebrannt

Nach dem Glarner Alpenbitter und dem Martinsloch-Whisky gibt es eine neue Spirituose aus dem Glarnerland. Ein Gin, der aus Brotresten aus Ennenda hergestellt wird. Ein Zeichen gegen Foodwaste.

Die Abfüllmaschine surrt gleichmässig vor sich hin. Hans Jenny greift nach einer der bauchigen Glasflaschen, die links von ihm auf der Arbeitsfläche aus Chromstahl bereitstehen. Von unten drückt der Bäcker-Confiseurmeister sie mit dem Hals an den Abfüllrüssel, ein dünner Gummischlauch mit Ventil. Innert wenigen Sekunden füllt sich die Flasche mit der klaren Flüssigkeit, die es in sich hat: 43 Volumenprozente Alkohol – ein Gin, hergestellt aus Brotresten.

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