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Der Hunger der Glarner Wölfe ist bisher bescheiden

Seit die Wölfe vor sechs Jahren ins Glarnerland zurückgekehrt sind, haben die Raubtiere 14 Schafe gerissen. «Die Situation ist nicht aussergewöhnlich», sagt der Leiter Landwirtschaft des Kantons.

Schutz vor dem Wolf: Ein Herdenschutzhund beobachtet Schafe auf der Alp Bösbächi in Luchsingen.
KEYSTONE

Seit bekannt ist, dass sich im Glarnerland das erste Wolfsrudel, das elfte der Schweiz, gebildet hat, gehen die Wogen rund um das Raubtier hoch. Gestritten wird in den sozialen Medien mit Hasstiraden wie: «Abschiessen und ausstopfen – ausstopfen auch die Menschen, welche Wölfe gern haben.»

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