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Auf das neue Schuljahr fehlen im Kanton eigentlich 24 Lehrer

Die Schulpräsidentin und die Schulpräsidenten der Glarner Gemeinden sprechen von Lehrermangel. In den nächsten Jahren werde sich das Problem noch verschärfen, weil viele Lehrer pensioniert werden.

Gestern hat im Kanton Glarus das neue Schuljahr begonnen. Es sei geprägt vom Lehrermangel, erklären die Schulpräsidentin und die Schulpräsidenten der drei Gemeinden in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Zwar hätten alle offenen Stellen besetzt werden können. Aber dafür sei «ein erheblicher Aufwand» nötig gewesen. Es fehlten vor allem Heilpädagogen, Sekundarlehrer, 5./6.-Klass-Lehrer und Fachlehrer für textiles und technisches Gestalten. Zum Teil habe es auf offene Stellen kaum Bewerbungen gegeben.

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