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Investor steigt aus und schickt Bahn-App aufs Abstellgleis

Trotz des Scheiterns ihrer Billett-App will die Südostbahn Pläne für ein neues Bezahlsystem nicht aufgeben. Eine Schweizer Lösung sei wichtig, um nachhaltige Mobilität zu fördern und unabhängig zu bleiben, heisst es.

Mit dem Kopf wo anders: Mit der App der Südostbahn können Passagiere Zugfahren, ohne sich um ein Ticket zu kümmern.
Bild Markus Timo Rüegg

Ab Oktober wird das Zugfahren im Netz der Südostbahn (SOB), also beispielsweise auf der Strecke zwischen Rappers-wil-Jona und Ziegelbrücke umständlicher. Zumindest für Bahnkunden, welche die App Abilio nutzen, um ihre Tickets nicht am Schalter oder am Automaten kaufen zu müssen. Per Ende September soll die Billett-App eingestellt werden, wie aus einer Meldung der SOB hervorgeht. Das Bahnunternehmen ist mit seiner Vision vom «maximal einfachen Zugang zur Mobilität» vorerst gescheitert.

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