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Opel-Mutterkonzern PSA fährt Werke wieder an

In der Corona-Krise nimmt PSA die Produktion in Europa schrittweise wieder auf. Erste Neustarts habe es am Montag gegeben, in Frankreich seien Wiedereröffnungen am Montag kommender Woche (11. Mai) geplant, teilte der Konzern mit.

Agentur
sda
Montag, 04. Mai 2020, 16:37 Uhr Rueil-Malmaison
PSA fährt Werke wieder an. (Archiv)
PSA fährt Werke wieder an. (Archiv)
KEYSTONE/AP/Bob Edme

Die Franzosen hatten im März die Produktion in 15 Autowerken in Europa, darunter auch bei der deutschen Tochter Opel, wegen der grassierenden Covid-19-Pandemie gestoppt. PSA bereitet sich zur Zeit auf seine Mega-Fusion mit dem italienisch-amerikanischen Autokonzern Fiat Chrysler vor. Opel und seine britische Schwestermarke Vauxhall gehören seit knapp drei Jahren zu dem französischen Hersteller.

Der von Vorstandschef Carlos Tavares geführte Konzern bekam die Folgen der Pandemie bereits deutlich zu spüren. Der Umsatz war in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,6 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro eingebrochen. Der weltweite Absatz war um gut 29 Prozent auf rund 627 000 verkaufte Fahrzeuge zurückgegangen.

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