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«Nicht akzeptabel»: Umstrittene Entlassungen bei Läderach

Gewerkschaften kritisieren den Ennendaner Schokoladenhersteller Läderach nach der Entlassung von 27 Mitarbeitern scharf. Ein Sozialplan liege wegen Corona nicht drin, sagt Geschäftsführer Johannes Läderach.

Der Schokoladenhersteller Läderach entlässt im Glarnerland 27 Mitarbeiter. Betroffen sind Angestellte am Standort in Bilten und am Hauptsitz in Ennenda. Am Mittwoch informierten Verwaltungsratspräsident Jürg Läderach und Geschäftsführer Johannes Läderach die Mitarbeiter in einem Mail über die Entlassungen. Der Stellenabbau erfolge, weil die Umsätze in der Schweiz während des Lockdowns eingebrochen seien. Nach wie vor fehle «in den Grossstädten, an Tourismusorten und in Bahnhöfen die Frequenz», erklärte eine Mediensprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

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