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Falscher Umgang mit Bohrschlamm ist teuer

Drei Männer machten sich im Umgang mit Bohrschlamm strafbar – alle in derselben Gemeinde in der Region. Dabei wurden auch Bäche in Mitleidenschaft gezogen. Das gibt Bussen.

Das Thema war erst kürzlich in den Schlagzeilen: In der ARA Obersee gab es im Mai eine massive Gewässerverschmutzung (Ausgabe vom 16. Mai). Die Anlage wurde mit tonnenweise Bohrschlamm von einer Baustelle der Region verschmutzt. Die Ermittlungen laufen noch.

Und auch der Kanton warnte jüngst, dass solche Fälle immer wieder vorkommen. Beispielsweise, wenn Bauherren Sondierbohrungen für Wärmepumpenanlagen durchführen. Die Bohrungen müssen angemeldet und bewilligt werden. Sowohl vom kantonalen Amt für Wasser und Energie, aber auch von den Gemeindebehörden.

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