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«Ich realisierte, dass das Glück oft auf meiner Seite war»

Mountainbiker Nino Schurter blickt auf ein spezielles Jahr zurück. Der 34-jährige Churer über die WM-Enttäuschung, die Bedeutung von Rekorden und seine neue Rolle als Jäger.

«Weckruf zur richtigen Zeit»: Nino Schurter sieht in seinem missglückten WM-Auftritt auch Positives.
PHILIPP BAER

Das Jahr 2020 hätte das Jahr von Nino Schurter werden können. Die zweite Goldmedaille an den Olympischen Spielen, die Rekordmarke in Sachen Weltcupsiege. Das Coronavirus machte die grossen Pläne des Churers zunichte – brachte ihm in einem intensiven Herbst aber auch eine Premiere. Erstmals überhaupt gewann Schurter Gold an den Europameisterschaften. Ein Titel, der nach dem enttäuschenden Platz 9 an der WM noch etwas wertvoller ist.

Nino Schurter, Ihre Saison war kurz und intensiv. Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf die letzten Wochen zurück?

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