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Coronakrise schadet bewährten Whistleblower-Meldestellen

Coronakrise schadet bewährten Whistleblower-Meldestellen

In der Coronakrise sind bei den Schweizer Unternehmen weniger Meldungen über Missstände eingegangen. Das ist ein schlechtes Zeichen.

Simone
Janz
12.10.21 - 04:30 Uhr
Wirtschaft

Whistleblower verbinden wir mit dem ehemaligen CIA-Mitarbeiter Edward Snowden, der weltweite Spionagepraktiken der Geheimdienste enthüllt hat und seit 2013 in Russland im Exil lebt. Vielleicht kommt uns noch Wikileaks-Gründer Julian Assange in den Sinn. Oder aus Bündner Sicht natürlich Adam Quadroni, der das Bündner Baukartell auffliegen liess.